Des Dichters größter Ruhm
Ausgewählte Lyrik
Polnisch – Deutsch. Zusammengestellt und übersetzt von Christoph Ferber, mit einer Einleitung von Peter Brang und einem Nachwort von Ulrich Schmid.
Juliusz Słowacki (1809-1849), neben Mickiewicz und Krasiński der dritte große Dichter der polnischen Romantik, ist außerhalb seiner Heimat kaum bekannt geworden. Zu Unrecht, denn seine formale Meisterschaft und seine Sprachgewalt machen ihn zu einem Klassiker mit größtem Einfluss auf die spätere polnische Dichtung. Sein in der Tradition von Dante und Petrarca
stehendes Poem „In der Schweiz“ und auch die kürzeren Liebesgedichte gehören zum
Innigsten und Zartesten, was in polnischer Sprache über die Liebe gesagt worden ist.
Słowackis Lyrik hat wegen ihres gedanklichen Reichtums und ihrer schöpferischen Originalität
bis heute nichts an ihrer mythenschaffenden Kraft eingebüßt. Die vorliegende Übersetzung
erlaubt es dem deutschsprachigen Leser, einen Eindruck auch von der Klangfülle
seiner Dichtung zu gewinnen.
stehendes Poem „In der Schweiz“ und auch die kürzeren Liebesgedichte gehören zum
Innigsten und Zartesten, was in polnischer Sprache über die Liebe gesagt worden ist.
Słowackis Lyrik hat wegen ihres gedanklichen Reichtums und ihrer schöpferischen Originalität
bis heute nichts an ihrer mythenschaffenden Kraft eingebüßt. Die vorliegende Übersetzung
erlaubt es dem deutschsprachigen Leser, einen Eindruck auch von der Klangfülle
seiner Dichtung zu gewinnen.